Zum Hauptinhalt springen
Glossar

SLA (Service Level Agreement)

Vertraglich zugesicherte Dienstgüte: Verfügbarkeit (z. B. 99,9 %), Reaktionszeit, Wiederherstellungszeit. Pflicht für geschäftskritische Setups, oft mit Pönalen bei Verletzung.

Ein Service Level Agreement (SLA) ist die vertraglich zugesicherte Dienstgüte eines Anbieters. Im KI-Telefonassistenten-Kontext zählen vier Kennzahlen: Verfügbarkeit (z. B. 99,9 % entspricht ~8,8 h Ausfall pro Jahr), Reaktionszeit, Wiederherstellungszeit und Latenz im Live-Betrieb.

Belastbar wird ein SLA durch zwei Eigenschaften: messbar definierte Schwellen (mit nachvollziehbarer Mess-Methode) und Konsequenzen bei Verletzung — meist Service-Credits oder ausserordentliches Kündigungsrecht. Reine "best effort"-Klauseln sind kein SLA.

Für geschäftskritische Setups (Notdienste, Ärzte, Hausverwaltungen ausserhalb der Geschäftszeiten) gehört ein SLA mit ≥99,9 % Verfügbarkeit, definierten Eskalationswegen und 24/7-Support zum Pflichtprogramm. Ohne das ist ein Ausfall an einem Sonntagmorgen ein operatives und reputatives Risiko.

Vertiefen in der Dokumentation
Anwendung im Produkt

Nächster Schritt

Sehen Sie BHOMY in einer 15-minütigen Demo am echten Anrufbeispiel.