Im Autohaus konkurrieren Werkstatt-Anrufe ständig mit Kundenkontakt am Tresen, Probefahrten und Verhandlungen am Schreibtisch des Serviceberaters. Wenn das Telefon klingelt, ist meist gerade ein Kundengespräch im Gang — und Anrufer hören die Warteschleife, hinterlassen eine Nachricht auf der Mobilbox oder wechseln zum nächsten Betrieb. Ein KI-Telefonassistent für die Werkstatt-Terminbuchung nimmt jeden Anruf sofort an, fragt das Anliegen ab (Inspektion, HU/AU, Reifenwechsel, Reparatur), prüft die Werkstattauslastung gegen das Dealer-Management-System und reserviert einen passenden Termin inklusive Hol- und Bringservice, falls aktiviert.
So funktioniert es in der Praxis
Wirtschaftlichkeit
Ein typisches Markenautohaus mit zehn Hebebühnen verzeichnet 700 bis 1.200 Anrufe pro Woche, der größte Anteil davon im Service-Bereich. Erfahrungswerte aus dem deutschen KFZ-Gewerbe zeigen eine Verlustquote von 15 bis 22 Prozent bei nicht angenommenen Anrufen — vor allem morgens vor 8 Uhr und in der Mittagspause. Werden davon 70 Prozent durch den KI-Telefonassistenten in feste Termine überführt, entstehen bei einem durchschnittlichen Werkstatt-Auftragswert von 280 bis 450 Euro spürbare Mehrumsätze. Bei bhomy Pro für 99 Euro im Monat im Jahresabo amortisiert sich der Einsatz typischerweise nach den ersten beiden zusätzlichen Werkstattaufträgen pro Monat.
bhomy hostet alle Anrufdaten ausschließlich in der Europäischen Union, inklusive Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV). Anrufaufzeichnungen sind End-to-End verschlüsselt und zweckgebunden gespeichert.
Häufige Fragen
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