In Tierarztpraxen sind die Sprechstunden eng getaktet und das Telefon klingelt parallel zur Behandlung — und im Gegensatz zur Humanmedizin sind die Anliegen oft binnen Minuten dringend: ein Hund hat etwas Giftiges aufgenommen, eine Katze atmet schwer, ein Kaninchen frisst seit 24 Stunden nicht mehr. Wenn niemand abnimmt, treffen Tierhalter Entscheidungen über die nächstgelegene Klinik oder das nächste Tier-Notdienst-Telefon. Ein KI-Telefonassistent für die Terminbuchung beantwortet diese Anrufe sofort, erkennt Notfall-Muster anhand definierter Schlüsselbegriffe, eskaliert direkt an die Praxis oder an den hinterlegten tierärztlichen Notdienst und legt für reguläre Anliegen einen passenden Termin im Praxiskalender an.
So funktioniert es in der Praxis
Wirtschaftlichkeit
Eine durchschnittliche Tierarztpraxis mit zwei bis drei Behandlern verzeichnet 250 bis 500 telefonische Kontakte pro Woche. Erfahrungswerte aus dem deutschen Tierarzt-Markt zeigen, dass 20 bis 35 Prozent dieser Anrufe während laufender Behandlungen unbeantwortet bleiben — und dass darunter regelmäßig Notfälle sind, die in der Folge in eine andere Praxis gehen. Werden 75 Prozent dieser verlorenen Anrufe durch den KI-Telefonassistenten gehalten und davon 50 Prozent in feste Termine überführt, ergibt das zehn bis dreißig zusätzliche Behandlungen pro Monat. Bei einem durchschnittlichen Behandlungswert von 75 bis 220 Euro amortisiert sich der bhomy Pro-Tarif von 99 Euro im Monat im Jahresabo bereits nach den ersten zwei zusätzlichen Behandlungen.
bhomy hostet alle Anrufdaten ausschließlich in der Europäischen Union, inklusive Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV). Anrufaufzeichnungen sind End-to-End verschlüsselt und zweckgebunden gespeichert.
Häufige Fragen
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