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Branchen

KI-Telefonassistent für Arztpraxen: Terminbuchung automatisieren

Wie Arztpraxen mit einem KI-Telefonassistenten Termine vereinbaren – DSGVO-konform, 24/7 erreichbar, EU-Hosting.

Tom Hansen
Tom HansenVoice AI Author
3. Mai 2026
4 Min. Lesezeit

Eine Arztpraxis verliert pro Tag im Schnitt 30–40 Anrufe, die niemand entgegennimmt – Mittagspause, Sprechstunde, Hochbetrieb am Montagmorgen. Ein KI-Telefonassistent für die Terminbuchung beantwortet diese Anrufe rund um die Uhr, gleicht freie Slots mit Praxis-Software wie Doctolib, samedi oder dem internen Kalender ab und schickt der Patientin oder dem Patienten eine Bestätigung per SMS. Für die MFA bedeutet das: deutlich weniger Telefon-Unterbrechungen, mehr Zeit am Empfang und keine vergessenen Rückrufe mehr.

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So funktioniert es in der Praxis

01Anruf trifft ein und wird vom KI-Telefonassistenten in deutscher Sprache angenommen.
02Die KI erkennt das Anliegen: Neuer Termin, Verschiebung, Absage oder Rückfrage.
03Bei einem Terminwunsch fragt sie Versichertenstatus, Behandlungsanlass und bevorzugte Zeitfenster ab.
04Sie gleicht Verfügbarkeiten in Echtzeit mit dem Praxiskalender ab und schlägt drei passende Slots vor.
05Nach Bestätigung wird der Termin automatisch eingetragen, eine SMS-Bestätigung versendet und am Vortag eine Erinnerung ausgelöst.
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Wirtschaftlichkeit

In einer durchschnittlichen DACH-Praxis mit zwei Behandlern entstehen rund 600 Anrufe pro Woche, von denen 18–25 % unbeantwortet bleiben. Werden davon nur 60 % durch einen KI-Telefonassistenten in gebuchte Termine umgewandelt, ergibt das je nach Honorarstruktur einen Mehrumsatz von 4.000–7.000 € im Monat – bei einem bhomy Pro-Tarif von 279 € pro Monat im Jahresabo.

Datenstandort & DSGVO

bhomy betreibt Weboberflächen, Datenhaltung und Echtzeitkommunikation in Frankfurt am Main und bezieht den Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV) mit Vertragsschluss ein. Gesprächsaudio wird nicht gespeichert, nur ein Transkript, das nach 30 Tagen automatisch gelöscht wird. Die Sprachmodelle werden über eine Inferenzvermittlung bezogen; die Anbieter, teils mit Sitz in den USA, sind im AVV offengelegt.

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Häufige Fragen

Ja, sofern ein Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV) besteht, die Unterauftragsverarbeiter samt Übermittlungsgrundlage offengelegt sind und Gesprächsdaten verschlüsselt sowie zweckgebunden gespeichert werden. bhomy erfüllt diese Voraussetzungen für Praxen in Deutschland, Österreich und der Schweiz: Weboberflächen, Datenhaltung und Echtzeitkommunikation laufen in Frankfurt am Main, Gesprächsaudio wird nicht gespeichert, und die Anbieter der Sprachmodelle, teils mit Sitz in den USA, sind im AVV offengelegt.

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