Elektriker, SHK-Klempner, Schlüsseldienste, Schreiner und Maler verlieren branchenweit zwischen 25 und 40 % aller Anrufe — meist auf der Baustelle, am Hoch-Werkzeug, beim Kunden vor Ort oder nach 17 Uhr. Jeder verlorene Anruf ist potenziell ein verlorener Auftrag von 150 € bis mehreren tausend Euro. Ein KI-Telefonassistent für die Anrufannahme im Handwerk übernimmt das Telefon rund um die Uhr, unterscheidet Notfall (Wasserschaden, Heizungsausfall, Stromausfall, ausgesperrt) von Routine-Anfragen, erfasst strukturiert Adresse, Gewerk, Problemart und Erreichbarkeit und übergibt den Auftrag direkt in die Disponenten-Tools wie Tradify, Jobber, ServiceM8, Streit V.1 oder Tool42.
So funktioniert es in der Praxis
Wirtschaftlichkeit
Ein 5-Mann-Handwerksbetrieb erhält durchschnittlich 600 Anrufe pro Monat, bis zu 30 % davon werden auf der Baustelle nicht angenommen. Werden nur 50 % der verlorenen Anrufe vom KI-Telefonassistenten in Aufträge umgewandelt (durchschnittlicher Auftragswert 280 €), entsteht ein Mehrumsatz von rund 25.000 €/Monat — bei Notdienst-Aufträgen liegt der Stundensatz typischerweise 50-100 % über dem Tagsatz, was den ROI weiter erhöht. Bei einem bhomy Pro-Tarif von 279 €/Monat im Jahresabo amortisiert sich der Assistent bereits am ersten Werktag.
bhomy betreibt Weboberflächen, Datenhaltung und Echtzeitkommunikation in Frankfurt am Main und bezieht den Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV) mit Vertragsschluss ein. Gesprächsaudio wird nicht gespeichert, nur ein Transkript, das nach 30 Tagen automatisch gelöscht wird. Die Sprachmodelle werden über eine Inferenzvermittlung bezogen; die Anbieter, teils mit Sitz in den USA, sind im AVV offengelegt.
Häufige Fragen
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