Ein 60-Zimmer-Hotel verzeichnet im Schnitt 800 Anrufe pro Monat — direkte Reservierungs-Anfragen, Restaurant-Reservierungen, Anpassungen bestehender Buchungen, Spätanreisen, Sonderwünsche, mehrsprachige Geschäftsreisende. Während der Schichtwechsel an der Rezeption oder im Frühstücksservice gehen viele Anrufe verloren — und damit Direkt-Buchungen, die nicht durch OTA-Provisionen geschmälert wären. Ein KI-Telefonassistent für die Hotel-Reservierung beantwortet diese Anrufe rund um die Uhr in 50+ Sprachen, prüft Verfügbarkeit in Mews, Apaleo, Protel oder Cloudbeds, schlägt verbindlich Zimmerkategorien vor und schließt die Buchung direkt im PMS ab — ohne Umweg über Booking.com.
So funktioniert es in der Praxis
Wirtschaftlichkeit
Ein 60-Zimmer-Hotel verliert im Schnitt 12 % aller Reservierungs-Anrufe an die Mailbox oder OTA-Plattformen. Bei 800 Anrufen/Monat sind das rund 96 verlorene Direkt-Anfragen. Werden davon nur 35 % vom KI-Telefonassistenten in Direkt-Buchungen konvertiert (durchschnittlicher Logis-Preis 120 €/Nacht, 2,3 Nächte ø), entsteht ein zusätzlicher Direkt-Umsatz von rund 9.300 €/Monat — ohne 15-20 % OTA-Provision. Bei einem bhomy Pro-Tarif von 279 €/Monat im Jahresabo amortisiert sich der Assistent bereits mit zwei Direkt-Buchungen.
bhomy betreibt Weboberflächen, Datenhaltung und Echtzeitkommunikation in Frankfurt am Main und bezieht den Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV) mit Vertragsschluss ein. Gesprächsaudio wird nicht gespeichert, nur ein Transkript, das nach 30 Tagen automatisch gelöscht wird. Die Sprachmodelle werden über eine Inferenzvermittlung bezogen; die Anbieter, teils mit Sitz in den USA, sind im AVV offengelegt.
Häufige Fragen
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