In Kosmetikstudios bedeutet jedes klingelnde Telefon während einer Behandlung einen Konflikt: Entweder muss die Kosmetikerin die Behandlung kurz unterbrechen oder der Anruf geht verloren — und mit ihm potenziell ein Folgetermin. Besonders zeitkritisch sind Anfragen für klassische Beauty-Behandlungen mit langen Vorlaufzeiten wie Wimpernverlängerung, Permanent-Make-up, HydraFacial oder Microneedling. Ein KI-Telefonassistent für die Terminbuchung beantwortet diese Anrufe sofort, berücksichtigt die hinterlegte Behandlungsdauer und das benötigte Material pro Treatment und reserviert den passenden Slot im Studio-Kalender.
So funktioniert es in der Praxis
Wirtschaftlichkeit
Ein typisches Kosmetikstudio mit einer bis drei Behandlungskabinen verzeichnet 100 bis 250 telefonische Anfragen pro Monat. 35 bis 50 Prozent gehen während laufender Behandlungen verloren. Werden davon 70 Prozent durch den KI-Telefonassistenten in feste Termine überführt, ergibt das zwölf bis vierzig zusätzliche Behandlungen pro Monat. Bei einem durchschnittlichen Behandlungswert zwischen 65 und 280 Euro (Klassik bis Permanent-Make-up) amortisiert sich der bhomy Pro-Tarif von 99 Euro im Monat im Jahresabo bereits nach den ersten ein bis zwei zusätzlich gebuchten Behandlungen. Die parallele Reduktion der No-Show-Rate durch automatische Erinnerungen wirkt sich zusätzlich auf den Deckungsbeitrag aus.
bhomy hostet alle Anrufdaten ausschließlich in der Europäischen Union, inklusive Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV). Anrufaufzeichnungen sind End-to-End verschlüsselt und zweckgebunden gespeichert.
Häufige Fragen
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