In der Gastronomie kollidiert das Telefon dauerhaft mit dem Servicegeschäft am Gast. Während des Mittags- und Abendservices ist niemand frei, um Reservierungsanrufe entgegenzunehmen — und gerade dann rufen die meisten Gäste an, um spontan einen Tisch zu reservieren. Ein KI-Telefonassistent für die Tischreservierung nimmt diese Anrufe sofort an, prüft die Verfügbarkeit in der bestehenden Reservierungssoftware wie Resmio, OpenTable oder Sevenrooms, schlägt passende Zeitslots vor und erfasst Sonderwünsche wie Geburtstag, Allergien, Babyhochstuhl oder Außenplatz, ohne dass der Service unterbrochen wird.
So funktioniert es in der Praxis
Wirtschaftlichkeit
Ein durchschnittliches Restaurant mit 60 bis 100 Plätzen verzeichnet pro Woche 250 bis 600 Reservierungsanrufe, von denen 30 bis 45 Prozent während des Services nicht angenommen werden. Werden davon 65 Prozent durch den KI-Telefonassistenten gehalten und die Hälfte zu bestätigten Reservierungen überführt, ergibt das je nach Konzept 40 bis 120 zusätzliche Tischreservierungen im Monat. Bei einem durchschnittlichen Bondurchschnitt zwischen 35 und 60 Euro pro Gast amortisiert sich der bhomy Pro-Tarif von 99 Euro im Monat im Jahresabo bereits nach wenigen zusätzlichen Reservierungen. Die parallele Reduktion der No-Show-Rate durch automatische Re-Confirm-Anrufe wirkt sich oft noch stärker auf den Deckungsbeitrag aus.
bhomy hostet alle Anrufdaten ausschließlich in der Europäischen Union, inklusive Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV). Anrufaufzeichnungen sind End-to-End verschlüsselt und zweckgebunden gespeichert.
Häufige Fragen
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